SADEPSI TRAVEL
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GRIECHENLAND 2015 - 09.07.2015 - 02.08.2015

Wie schon erwähnt, haben wir dieses Jahr auf unsere übliche Asienreise verzichtet und beschlossen, nun endlich mal Griechenland in Angriff zu nehmen. Mit dem Auto und der Fähre und auch mehrere Orte wollten wir besuchen, die wir aus früheren (30 Jahre früher) Besuchen schon kannten.

 

Hier ein kleiner Überblick:

 

08.07.2015 - 09.07.2015

Ging es los von Grafing nach Ancona. Das Auto war pickepacke voll. Ich habe das mal so richtig ausgenutzt und hab es auch klamottentechnisch ziemlich übertrieben.

Wir sind gut durchgekommen und waren schon früher als geplant am Hafen von Ancona und konnten noch gemütlich für unsere Brotzeit an Bord sorgen.

Um 16.30 Uhr sollte die Fähre (SUPERFAST - sehr empfehlenswert, sehr sauber, sehr nettes Personal, Pool - alles in allem wirklich perfekt) starten. Der Plan war, dass Tom mit dem Auto an Bord fährt und ich mit unserem Zelt, Rücksack usw. zu Fuß und uns schon mal ein windgeschützes Plätzchen suche.

Das hat auch sehr gut geklappt, dank eines älteren Ehepaares, die es genauso gemacht haben wie wir. Und schon hatte ich ein Platzerl für unser Wurfzelt auf Deck gefunden.

Die Nacht an Board haben wir dank der netten Einladung zum Ouzo des Ehepaares dann auch sehr gut überstanden. Sonnenaufgang auf dem Wasser an Bord wahr natürlich wunderschön und schon bald zeigte sich doch schon Corfu am Horizont in Sicht.

Und schon waren wir in Griechenland... Yieppieh.

 

10.07.2015 - 11.07.2015

Angekommen in Patras haben wir dann mal unser Auto aus dem Schlund der Fähre befreit und sind direkt los Richtung Athen. Unterwegs natürlich ein kleiner Stopp bei der Straße von Korinth.

 

In Piräus, dem Hafenstadtteil von Athen, hatte ich schon ein Hotel vorgebucht. Der nette ältere Herr hat uns direkt vor dem Haus parken lassen und als wir nach 5 Tagen aus Santorin wiederkamen, hat er noch nicht mal etwas für den Parkplatz verlangt. Das war schon mal die erste gastfreundliche Erfahrung, die wir gemacht haben.

Und davon kommen noch mehr.

Am nächsten Morgen hiess es wieder früh raus aus den Federn, deswegen haben wir uns noch ein schnelles Pitagyros gegönnt und haben dann auch relativ bald die Segel getrichen.

Am nächsten Morgen ging die Fähre um 07.00 Uhr direkt 100 Meter von unserem Hotel los Richtung Santorin. Endlich.

Wie lange hab ich mich darauf gefreut. Mit dem Schiff ging es dann 7 Stunden an Naxos und Paros vorbei zur kitschigsten aller griechischen Inseln. Vom Boot aus sieht das auch nochmal ganz anders aus, Oia, die weiße Stadt trohnt da oben auf dem Kraterrand. Echt beeindruckend.

 

11.07.2015 - 15.07.2015

Hier haben wir auf Santorin 5 wunderschöne Tage verbracht. Ich war ja schon mal mit meinen Eltern vor 27 Jahren da und das war unsere erste richtige Flugreise damals. Natürlich wäre Sadepsi Travel nicht Sadepsi Travel, hätte ich nicht rausgefunden, in welchem Hotel wir damals gewohnt haben. Und es war in Oia und sogar erschwinglich.

So hatten wir ein kleinesm, nettes Zimmer mit Küche direkt am Pool (auch noch im selben Zimmer wie vor 27 Jahren) mit einem Hammer Ausblick. Dieser Ausblick ist wirklich unbezahlbar!

Wir haben unsere Tage am Pool verbracht. Es war aber auch wirklich sehr heiß und haben entspannt. Es war wahnsinnig ruhig ud die Stimmung, der Blick und die Sonnenuntergänge waren wirklich bezaubernd.

 

15.07.2015 - Back to the Rootes.. war irgendwie dieses Jahr unser Reisemotte.

Nachdem wir ja jetzt schon Santorin besucht hatten, stand der Pelion auf dem Zettel.

Es handelt sich hier um eine Halbinsel zwischen Athens und Thessaloniki, an der Bucht von Volos, dem Pagasitikos.

Am 15. sind wir ganz in der Früh von Santorin abgereist und wieder zurück nach Piräus.

Danke nochmal an Takis von Ionion Hotel, der uns UMSONST direkt vor seinem Hotel 5 Tage lang parken lies. Er hatte sogar unseren Schlüssel (ich war am Anfang sehr skeptisch - aber ich habe gelernt, dass nix passiert). Die Griechen machen da nix. Das verbietet schon Ihr Stolz.

Und so sind wir gleich rein in die Karre, raus aus Athen, einmal kurz die Akropolis von der Autobahn aus gesehen und Richtugn Volos geheizt.

400 km und es war wirklich sehr heiß. Aber wir wollten nach Damouchari. An der Ostseite des Pelions hatten wir eine Nacht gebucht, bevor wir unser schönes Häus beziehen konnten.#

 

http://www.gopelion.com/

 

Hier haben wir im Victoria Guesthouse eine Nacht gewohnt.

allerdings war das Hinkommen doch etwas schwieriger als gedacht, denn mit dem Wegweisern und Straßenbeschriftungen habens die Griechen nicht so und auch unser Navi hat nur noch gesagt: bitte biegen sie rechts ab in die Straße... Den Namen der Straße konnte Sie aber nie ausprechen.

Dann ist auch noch unser Licht vom Auto kaputt gegangen und wir konnten in Stockfinderer Nacht nur noch mit Fernlicht fahren.

Naja, zum Glück haben wir´s dann gefunden und wurden wirklich herzlich und nett von der Besitzerfamilie begrüßt.

 

 

16.07.2015 - 24.07.2015 - UNSER HÄUSCHEN IN GRIECHENLAND / PELION

WERKSTATT Renault: Check, das Licht vom Dacia geht wieder und es hat nix gekostet. Zudem waren Sie auch noch sehr nett und bemüht und haben nicht rumgemeckert, dass wir keinen Termin haben. SO WIE BEI UNS!!!!

METRO Großeinkauf: Check, danach war das Auto noch voller, aber es war alles dabei, was wir für eine Woche brauchten.

Unser Ferienhäuschen haben wir über Airbnb bei Andrea aus Bremerhaven gebucht. Ich glaube, es war dioch auch etwas anstrengend mit mir beizeiten, weil wir ewig nicht fi buchen konnten wegen der Fähre. Naja, sie hat mich geduldig ertragen. Und die Entscheidung, dieses etwas abgelegene Häuschen zu mieten, war auf jeden Fall die richtige Entscheidung für uns. Es war wunderschön. Als wir ankamen, haben wir uns erst mal eingerichtet, Bali, die Hauskatze, wich nicht mehr von unserer Seite. Sie schaut schon ein bisschen zerstrubbelt aus und wurde von uns natürlich gehegt und gepflegt und gefüttert. Die Süße. Ein bisschen geputzt, die Terrasse auf Vordermann gebracht, gegossen usw. und dann einen tollen Sonnenuntergang auf unserer Terrasse verbraucht. Der Blick: Auf den Pagasitikos... Ein Traum. Und übrigens hatten wir den gleichen Blick auch von unsererem Klo. Geil!

Die Hängematten hingen auch relativ schnell...

Oh welch eine Gemütlichkeit!

 

 

 

24.07.2016 - 30.07.2016- Skopelos

Also, wenn es wo wirklich schön ist, dann hier. Ich dachte, man könnte das schon nicht mehr toppen nach dem Pileon, aber da hat einfach alles gepasst.

Tom war vor Jahrzehnten schon mal auf dieser Insel und hat mir immer wieder davon erzählt und so mussten wir uns das natürlich mal anschauen. Mit der Fähre (inkl. Auto) ging es von Violos ca. 3 Stunden über Skiathos nach Glossa / Skopelos. Hier gibt es auch noch Skopelos Port als Anlegeplatz, wir wollten aber direkt nach Glossa, deswegen hat das gepasst. Das ging alles sehr reibungslos und so haben wir in unserer gebuchten Unterkunft Platana Pension eingecheckt. Diese wird von einer sehr freundlichen griechisch - australischen Familie geführt, die auch jederzeit für jede Hilfe bereit sind.

Wir haben hier die einsamsten Strände entdeckt. Wunderschöne Buchten, ganz für uns alleine, wo bitte gibt es sowas noch heute.

Du fährst irgendeinen Feldweg entlang, durch Olivenhaine und Felsen, gegen die Sonne und es ist heiss und der Wind weht einem um die Nase und es riecht auch schon nach Meer und Sonne. Das ist doch ein Traum. Wie gesagt, hier hat es alle Gefühle, die wir von Griechenland hatten und haben, vereint auf einen Platz. Das ist genial.

Wir haben dann auch den Katrani Beach gefunden. Nachdem wir wirlklich 3 Wochen lang nur mit unserern Isomatten unterwegs waren, war das doch auch mal eien schöne Abwechslung, dort eine Liege zu haben, gechillte Musik und leckere Getränke, die immer mal wieder angeliefert werden.

Klar, man muss in Kauf nehmen, dass dort wesentlich mehr los ist.

Skopelos Stadt ist auch ein kleines nettes Städchen, kleine Gassen, éin paar Geschäfte und ein paar Restaurants, aber alles in allem total gemütlich, freundlich, unstressig.

Das haben wir aber auf unserer ganzen Reise gemerkt.

Also, Skopelos, wir kommen wieder, ganz sicher 201

 

 

 

 

30.07.2016 - 02.08.2016 - Meteora & Heimreise

Leider ging diese Reise auch schon wieder zu Ende. Vollgepackt bis zum Geht nicht mehr mit allem was man so braucht, Olivenöl vom Pileon, Wein aus Santorin, Oregano vom Pileon und auch Quellwasser von da, machten wir uns auf den Weg von Skopelos nach Volos und von dort mit einem Zwioschenstopp von einer Übernachtung in Kalambaka bei den Meteora Klöstern wieder zurück an die Küste nach Igoumentisa, wo am 01.08. nachts unsere Fähre zurück nach Ancona gehen sollte.

 

Meteora war schön das mal gesehen zu haben und es ist sehr beeindruckend, aber das Gefühl dass es jetzt schon wieder Richtung Heimat ging, machte die Stimmung irgendwie gedämpft.

 

 Dann war auch noch die Fähre, wider Erwarten (die Hinreise mit Superfast war fantastisch) ganz schrecklich und uns wundert nicht, dass dieses eine Schiff 2015 gebrannt hat und viele Menschen Panik hatten. Ungepflegt, unfähiges Personal, alles veraltet, keine schwimmwesten, überall Rost und Dreck und Siff. Es ist wirklich nicht verantwortungsbewusst von ANEK solche Fähren überhaupt noch fahren zu lassen.

Auch das Personal war nicht in der lage, Toiletten ordentlich zu putzen, geschweige denn mal Klopapier hinzulegen.

Nachdem wir uns 2 x beschwert hatten, haben wir am Morgen eine Kabine bekommen und man glaubt es nicht, aber die war genauso dreckig. Frechheit und Dummheit zugleich.

 

Also das nächste Mal nur noch Superfast. Oder wir probieren mal Minoan aus.

Im übrigen hat die Beschwerde bei Superfast ANEK niemanden interessiert.

 

Zurück in Ancona haben wir uns dann direkt auf den Heimweg gemacht. Tom wollte gemütlich zu Hause ankommen udn noch einen Tag zum Auspacken und Verstauen haben. So siond wir druchgerauscht bis zum Gardasee, haben da noch gemütlich eine Pizza am See gegessen udn sind dann um 2 Uhr morgens glücklich und müde zu Hause angekommen.

 

Es war eine der schönsten Reise, die ich bisher gemacht habe mit vielen ganz tollen Begegnungen und netten Leuten. Die Griechen sind so ein offnenes und herzliches, familiäres Volk das jeden willkommen heisst und versucht alles, damit man sich wohlfühlt. Es ist immer ein warmes Gefühl, egal ob man in ein Restaurant geht, oder in eine Geschäft oder in nur am Strand was zu trinken bestellt. Man fühlt sich immer mit offnen Armen aufgenommen.#

Das war toll!

 

 

Jeder Tag ein Erlebnis

In unserem Reisetagebuch wollen wir die schönsten Augenblicke unserer Reise festhalten. Denn wenn man sich im Alltag einmal die Zeit nimmt hineinzuschauen, erlebt man die Reise fast ein zweites Mal. Über das Kontaktformular freuen wir uns jederzeit über Fragen zu unserer Reise und geben gern Auskunft.

Tom & Steffi on the road

In unserer Fotogalerie haben wir die schönsten Bilder unserer Reise zusammengestellt.

 

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